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26.08.2026
Sie alle sind schon Profis im Elektrohandwerk: Die Teilnehmer vom E-Check Seminar unserer Innung. Nun haben sie sich zusätzlich zertifiziert und können die E-Check Prüfplaketten vergeben. Mit im Bild (Mitte) die Seminarleiter Dipl.-Ing. (FH) Werner Bonin und Elektrotechnikermeister Kai Rosenberg vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik (FEHR) Hessen/Rheinland-Pfalz aus Wiesbaden.
Kai Rosenberg vom FEHR erläutert die Messung.
Teilnehmer am Prüfgerät.

Zertifizierte Elektrobetriebe für mehr Sicherheit 

PRÜM. Verbraucher als auch Firmeninhaber bekommen Sicherheit über ihre elektrischen Anlagen und Geräte im Haus oder Unternehmen mittels E-Check durch einen Fachbetrieb der Elektroinnung.

Hierzu hatte unsere Innung allen Innungsfachbetrieben Mitte August ein zweitägiges Seminar vor Ort in Prüm angeboten. Geleitet wurde das Seminar von Dipl.-Ing. (FH) Werner Bonin und Elektrotechnikermeister Kai Rosenberg vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik (FEHR) Hessen/Rheinland-Pfalz aus Wiesbaden. 

Die 16 Teilnehmer unserer Innungsbetriebe wurden fit gemacht über die aktuellen Anforderungen von Sicherheitsprüfung und Prüffristen. Ebenso wurden die relevanten Bestimmungen des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), welche auch Bestandteil der DIN-Normen sind, vertieft. Der Theorie folgten dann praktische Messübungen an Geräten und Anlagen am zweiten Seminartag.

"Nur Innungsfachbetriebe sind berechtigt den E-Check nach den Richtlinien des Verbandes durchzuführen und entsprechende Gütesiegel auszustellen", so Innungsobermeister Rainer Schmitz. „Diese Fachbetriebe finden Verbraucher auf dieser Webseite oder dem folgenden Direktlink: https://www.elektroinnung-westeifel.de/die-innung/innungsbetriebe.html“, informiert Schmitz und weist darauf hin, dass es beim E-Check in erster Linie darum geht, das Zuhause sicherer zu machen. 

In Unternehmen ergibt sich die Verpflichtung zur regelmäßigen Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln gleich aus mehreren Vorgaben: der Unfallverhütungsvorschrift, der Betriebssicherheitsverordnung, dem Arbeitsschutzgesetz und nicht zuletzt aus der DIN VDE 0701-0702, der technischen Norm für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte. 

Neben dem klassischen E-Check, der dieses Jahr übrigens seinen 30ten Geburtstag feiert, gibt es auch den E-Check PV für Photovoltaik-Anlagen, den E-Check EMA für elektrische Maschinen und Antriebe, den E-Check IT zur Prüfung von privaten und gewerblichen Kommunikations- und Datennetzen sowie den E-Check E-Mobilität rund um die Ladeinfrastruktur und die elektrische Anlage.

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Nähere Infos erhalten Verbraucher und Unternehmen auf der folgenden Webseite: www.e-check.de 

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